35.040 Messwerte / JahrUse Case 01
RLM-Jahreslastgang
Zwölf Monate in 15-Minuten-Auflösung: Saisonalität, Grundlast-Sockel und Ausreißer zeigen, wo Beschaffung, Netzentgelte und Flexibilität ansetzen.
GS Energy Capital übersetzt RLM-Daten, Rechnungen und Standortlogik in konkrete wirtschaftliche Entscheidungen — von Beschaffung bis PV, BESS und Förderung.
Für Industrie und Gewerbe mit RLM-Messung, typischerweise ab 100 MWh Jahresverbrauch.
„Ich rechne, bevor ich rate." — Giuseppe Sciandra, Dipl.-Ökonom
Kappungsziel
490 kW
Jahres-Peak
607 → 490 kW
Jährliche Einsparung
individuell nach Lastgang (Leistungspreis)

Systemmodell · PV · BESS · Ladeinfra
Befund 01 · Lastspitzen
Zwei Spitzen über 490 kW treiben den Leistungspreis. Kappung per Speicher prüfen.
Befund 02 · Grundlast
~184 kW laufen auch nachts durch. Ursache klären, bevor neu beschafft wird.
Befund 03 · Flexfenster
Das Tagesplateau passt zu PV-Eigenverbrauch und Lastverschiebung.
Befund 04 · Beschaffung
3.789 Benutzungsstunden — Liefervertrag und Tranchenmodell gegenrechnen.
Ein RLM-Lastgang wirkt auf den ersten Blick wie Datenrauschen. GSEC erkennt darin die wirtschaftlichen Muster: Lastspitzen, Grundlast, Benutzungsstunden, Flexfenster und Investitionshebel.
01 Rohdaten
Lastspitzen, Grundlast, Wochenmuster und Ausreißer.
02 Scan
Analyse trennt Signal von Rauschen und markiert Muster.
03 Hebel
Peak, Flexfenster, PV/BESS, Netzentgelte und Beschaffung.
04 Entscheidung
Management-Briefing statt weiterer Datensammlung.
synthetische Visualisierung der GSEC-Methode
Peak erkannt
Leistungspreis, Peak Shaving, Speicherfrage.
Grundlast erkannt
Nacht- und Wochenendverbrauch als stiller Kostenblock.
Flexfenster erkannt
Timing für PV, BESS, Ladeinfrastruktur und Beschaffung.
Hebel 1
Lastspitze senken oder technisch abfangen.
Hebel 2
PV/BESS nicht nach Katalog, sondern nach Profil dimensionieren.
Hebel 3
Beschaffung, Netzentgelt und Förderung zusammen bewerten.
Speicher, PV und Ladeinfrastruktur werden nicht aus dem Katalog dimensioniert, sondern aus dem Profil gerechnet — jeder Use Case einzeln bewertet, am Ende als System kombiniert.
35.040 Messwerte / JahrUse Case 01
Zwölf Monate in 15-Minuten-Auflösung: Saisonalität, Grundlast-Sockel und Ausreißer zeigen, wo Beschaffung, Netzentgelte und Flexibilität ansetzen.
Beispiel: 607 → 490 kWUse Case 02
Der Speicher entlädt in der Spitze: Lastspitzen werden gekappt, bevor sie den Leistungspreis setzen — am Zähler wird der Peak unsichtbar.
Dimensionierung nach LastgangUse Case 03
PV nach Profil statt Katalog: Erzeugung gegen die Werkslast gerechnet — Eigenverbrauch zuerst, Überschuss ehrlich bewertet, Speicher-Kopplung geprüft.
PV + BESS + Ladeinfra + NetzUse Case 04
PV, Speicher, Ladeinfrastruktur und Netzanschluss greifen ineinander. GSEC rechnet die Kombination statt Einzelteile — als eine Entscheidungsvorlage.
Visualisierungen illustrativ; Kennzahlen beispielhaft aus synthetischen Daten — jede Bewertung erfolgt individuell aus Ihrem Lastgang.
9.538 kWp
realisierte PV-Leistung in 13 Industrieprojekten 2022-2025
>100 Mio. kWh
vermitteltes Energievolumen
15 Jahre
Energiewirtschaft, Beschaffung und Projektpraxis
Energy Champion 2026
ecoplanet Energie Akademie
GSEC prüft nicht isoliert den Strompreis oder eine PV-Anlage. Entscheidend ist, welche Kombination aus Beschaffung, Standorttechnik, Flexibilität und Regulatorik zu Ihrem Lastgang passt.
Passt unser Vertrag zu unserem Lastgang oder nur zum scheinbar guten Arbeitspreis?
Strom, Gas, Tranchen, Spot-/Fixpreislogik, PPA und Vertragsfenster werden gegen Ihr reales Verbrauchsprofil bewertet.
Lohnt sich die Investition wirklich oder nur im Angebotsprospekt?
PV, BESS und Ladeinfrastruktur werden nicht nach Katalog dimensioniert, sondern gegen Lastgang, Netzentgelt und Eigenverbrauch gerechnet.
Welche Last ist verschiebbar und was bringt das wirtschaftlich?
Lastspitzen, Benutzungsstunden, Speicherlogik, Ladeprofile und Prozessfenster zeigen, ob Flexibilität Kosten senkt.
Welche Ansprüche oder Risiken sind konkret prüfbar?
Netzentgelte, Stromsteuer, Förderprogramme und energierechtliche Prüfpunkte werden vorsichtig eingeordnet und bei Bedarf mit Fachpartnern vertieft.
Viele Anbieter optimieren einen Teil der Energiefrage. GSEC verbindet die Teile und rechnet, welcher Hebel für Ihren Standort wirklich zählt.
GSEC
GSEC liest Lastgang, Rechnung und Standortlogik zusammen und baut daraus eine konkrete wirtschaftliche Entscheidungsvorlage.
Stark bei Lieferanten und Preisen. Aber oft ohne tiefe Lastgang-, Netzentgelt- und Investitionslogik.
Stark bei Daten. Ohne interne Energiekompetenz entsteht schnell ein weiteres Tool statt einer Entscheidung.
Stark bei Technik. Nicht immer unabhängig, wenn die Gegenrechnung zur Verkaufslogik passt.
Stark bei Versorgung und Marke. Aber nicht neutral, wenn Energieabsatz Teil des Geschäftsmodells ist.
Stark bei Pflicht, ISO und Dokumentation. Nicht immer entscheidungsnah für Inhaber und Controlling.
Sie liefern Lastgang, Rechnung und wenige Standortinformationen. GSEC prüft, welche wirtschaftlichen Energiehebel bei Ihnen realistisch relevant sind.
Potenzial-Report, 2–3 Seiten, mit:
Metallrecycling · ~6 GWh
2015–2022
Ausgangslage
Energiebeschaffung lief passiv über den Bestandsversorger.
Hebel
Beschaffung
Maßnahme
Ausschreibung + aktive Vertragsbetreuung über 8 Jahre
>850.000 €
kumuliert über 8 Jahre
Metallrecycling · ~6 GWh
5 Jahre
Ausgangslage
Stromsteuer-Erstattungsansprüche blieben ungenutzt.
Hebel
Regulatorik
Maßnahme
Erstattungsanträge strukturiert nachgeholt
385.000 €
Stromsteuer-Erstattung
Industrieller Materialumschlag
laufend
Ausgangslage
Diesel-Umschlagbagger am Ende der Wirtschaftlichkeit.
Hebel
Erzeugung + Förderung
Maßnahme
Elektrifizierung, Netzanschluss-Prüfung, BAFA-Antrag
−33.000 € p. a.
Betriebskosten · CO₂ −84 %
Zur Einordnung: Vor der Energiekrise waren 25–30 % unter Marktdurchschnitt erreichbar — die Werte oben sind belegter Track Record. Im heutigen Markt sind realistisch 10–15 %, und zwar nur bei aktiver Betreuung.

Giuseppe Sciandra ist Diplom-Ökonom mit 15 Jahren Energiewirtschaft, Beschaffungspraxis und technischer Umsetzungserfahrung.
Er verbindet kaufmännische Analyse mit PV-, Speicher-, Ladeinfrastruktur- und RLM-Praxis und übersetzt Energiefragen in Entscheidungen, die Geschäftsführung und Controlling verstehen.
Ich rechne, bevor ich rate.
Wenn bereits ein Strom-, PV-, BESS- oder Ladeangebot auf dem Tisch liegt.
Angebot gegenrechnen lassenWenn Geschäftsführung oder Controlling erst klären wollen, welche Hebel relevant sind.
Strategiegespräch anfragenLassen Sie uns prüfen, welche drei Energiehebel bei Ihrem Standort wirklich zählen.
Lastganganalyse anfragen„Ich rechne, bevor ich rate.“